Die Berlin Blues Band wurde 2001 von Crazy Dog Alex zusammen mit Tom Blacksmith gegründet. Sie tourte mit namhaften Künstlern, wie Rick Howard aus Chicago (Vocals/Drums) oder Aron Burton (Vocals und Bass) aus Chicago. Seitdem ist sie auch Stammsessionband des Mundharmonikafestivals in Klingenthal. Zur Verstärkung der Formation wird gern Jürgen Baily, Gitarrist aus Texas,  hinzugezogen.

Berlin Blues Band – das heißt: ein bunter Mix aus Delta-, Chicago-, Westcoast- und Swingblues der 40 & 50er Jahre, persönlichen Einflüssen und auch Songs aus der eigenen Feder.

Inspiriert wurden wir von Musiker wie, Muddy Waters, Little Walter, Sonny Boy Williamson I & II, Elmore James, Louis Jordan, Big Walter Horton, Jimmy Reed, John Lee Hooker und Howlin Wolf.

 

Berlin Blues Band – das sind:

 

„Crazy Dog“ Alex (Vocals, Guitar)

 

Mikey Lietz (Guitar)

 

Ingo Schrecker (Bass)

 

Kevin McLaughin (Drums)


 

Crazy Dog Alex

Bilder werden gelade, ein wenig Geduld...Bereits im Teenageralter wurde der Bandleader vom Blues erfasst. Seine musikalischen Wurzeln liegen im American Folk Blues und im Country Blues. Der Sammler und Liebhaber aller musikalischen Medien, ob Vinyl, CD, Video oder DVD, der auch acht Jahre lang im eigenen Laden Musik unter die Leute brachte, spielt ebenso als Sänger und Gitarrist bei den Texas Houserockers und ist Kopf der Band Crazy Dogs (feinster Rock & Boogie), mit der er seit 10 Jahren regelmäßig auf der Bühne steht. Sein Gitarrenspiel ist beeinflusst von Stevie Ray Vaughan, Elmore James, T-Bone Walker, Buddy Guy und zeichnet sich durch einen urbanen Stil und satte Grooves aus. Zweieinhalb Jahre war Crazy Dog Alex mit Tom Blacksmith unterwegs, auf Tourneen in Österreich, Ungarn und Polen. Crazy Dog Alex sammelte seine Erfahrungen auch jenseits der europäischen Grenzen in den USA, z. B. im Zusammenspiel mit Eb Davis, Wayne Martin, Rick Howard und Aron Burton.

 

Ingo Schrecker „The Iceman“ begann seine Kariere als Punkgitarrist Anfang der 90ìger.

( AAARGH, Zusamm-rottung ), war mit namhaften englischen und amerikanischen Bands in Europa auf Tour, und ist auf zahlreichen CDs und Samplern vertreten.Als er endeckte wieviele tolle Akkorde es doch gibt, nahm er den Bass in die Hand, verspürte im Blues die selbe Energie und Kraft und war fortan des öfteren auf den legendären Berliner Blues Sessions ( auch wegen der vielen hübschen Mädchen die dort verkehrten).zu sehen. Zwei Jahre spielte er mit Tom Blacksmith (mit Nina T an den Tasten) und später als Trio mit Kevin McLaughlin. 2004 gewann er den ersten Platz beim Berliner Jazz- und Blues Award mit einer Formation von Waldi Weitz.  Mit seinem soliden und präzisen Bassspiel legt er bei der Berlin Blues Band das Fundament für einen satten Bandsound.

 

Mickey Lietz

bekam mit 13 Jahren seine erste Gitarre und seit dem ist diese seine große Liebe. Mit seinen verschiedenen Projekten spielte er unter anderem als Support für „ Ten Years After“ und „ Cannet Heat“. Er begleitet Jocelyne B. Smith. Zur Zeit kann man ihn auch mit „ Thomas – Monster – Schoppe „ ( Renft Sänger) hören. Im Sommer 2006 musste er mit Alex zwei Wochen auf einer kleinen Insel in Kroatien zusammen wohnen. Dann kam das was kommen musste der Blues kam über sie .Sie spielten zusammen in allen Inselkneipen und wurde dort gefeiert (das heißt „Free Drinks“ für die 2 Wochen). In Berlin zurück war es klar muss bei der Berlin Blues Band spielen!
 

Kevin McLaughin

Kevin trommelte schon, als er noch gar nicht geboren war und unterhielt damit seine Mutter – meistens nachts. Vernünftigerweise entschied er sich für ein Chemiestudium, doch die Anziehungskraft der Atome hielt ihn nicht von Stripbars fern, wo er als Bongospieler nebenbei sein Geld verdiente. Nach einem Laborunfall fingen seine Hände zu zittern an und er entschied sich, diese Gabe zu nutzen: am Schlagzeug. Nach Aufenthalten in New York und Los Angeles kam er nach Berlin, weil ihm die Atmosphäre gefiel. Er spielte u. a. mit Eb Davis, Teeny Tucker, H. Bomb Ferguson, Gunter Gabriel oder Jim Bob O‘Sullivan. Er war Mitbegründer der Swingband Jive Sharks und findet auch stets den Takt von Soul, Funk und Salsa.